
Wer im Bewerbungsgespräch mitschreibt, verliert den Blickkontakt und verpasst Details. Nach fünf Gesprächen weißt du kaum noch, wer was gesagt hat. VoiceWork nimmt das Gespräch auf und schreibt für jeden Bewerber eine Notiz: Werdegang, wichtige Antworten und nächste Schritte.
Wenn du dich entscheiden musst, kannst du die tatsächlichen Aussagen vergleichen, ohne dich allein auf deine Erinnerung zu verlassen.
So hilft dir VoiceWork
Immer dieselbe Struktur
Erstelle eine Vorlage mit Abschnitten wie Werdegang, Antworten, Stärken, Bedenken und Nächste Schritte. Nutze sie für jeden Bewerber.
Sprecher klar zugeordnet
Sieh, was der Bewerber gesagt hat und welche Fragen gestellt wurden.
Bewerber vergleichen
Frag über alle Gesprächsnotizen hinweg: „Welche Bewerber haben schon ein Team geleitet?“
Mit dem Recruiting-Team teilen
Schick einen Link zum Lesen der Zusammenfassung, mit oder ohne Transkript.
So sieht deine Notiz aus
Bewerbungsgespräch: Senior-iOS-Entwickler
Werdegang
- Sechs Jahre iOS-Erfahrung, davon die letzten zwei als Leiter eines vierköpfigen Teams.
Stärken
- Konkrete Beispiele für veröffentlichte SwiftUI-Apps
- Hat Junior-Entwickler betreut
Bedenken
- Wenig Erfahrung im Backend
Nächste Schritte
- Technische Aufgabe, danach ein Gespräch mit der Teamleitung
Eine Beispielnotiz mit einer eigenen Vorlage. VoiceWork trifft keine Einstellungsentscheidung.
Fragen
Bewertet VoiceWork den Bewerber?
Nein. Es hält fest, was gesagt wurde. Die Entscheidung liegt bei dir.
Kann ich mein eigenes Gesprächsformat nutzen?
Ja. Erstelle eine Vorlage mit deinen Abschnitten und Fragen und nutze sie für jedes Gespräch.
Brauche ich das Einverständnis des Bewerbers?
Ja. Sag dem Bewerber, dass du aufnimmst, und bitte um sein Einverständnis. Beachte auch die Regeln deines Unternehmens und die örtlichen Gesetze.
Probier es bei deiner nächsten Aufnahme aus.
Jeden Monat 120 kostenlose Minuten. Keine Kreditkarte nötig.
